Standorte

St. Vinzenz Hospital
Dr.-Otto-Seidel-Straße 31-33
46535 Dinslaken
Tel. 02064 44-0

St. Camillus
Kirchstr. 12
47178 Duisburg
Tel. 0203 47907-0

St. Josef Krankenhaus 
Asberger Str. 4
47441 Moers
Tel. 02841 107-0

St. Nikolaus Hospital 
Orsoyer Str. 55
47495 Rheinberg
Tel. 02843 179-0

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Reha

St. Camillus Duisburg

Reha

Reha St. Camillus Duisburg

Die Klinik St. Camillus in Alt-Walsum, Duisburg, liegt an der Grenze zwischen dem Ruhrgebiet und den Rheinauen und hat seit 1980 einen Schwerpunkt in der Versorgung abhängigkeitserkrankter Menschen aus Duisburg und der Umgebung.                         

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Unser Leitbild

Die Rehaklinik St. Camillus orientiert sich an dem Leitbild der Gemeinnützigen Gesellschaft der Franziskannerinnen zu Olpe mbH.                                    

Die Voraussetzung für eine stationär/ganztägig ambulante (GAR) Rehabilitation ist eine erfolgreich abgeschlossene Entgiftung/Abstinenz sowie eine festgestellte Rehabilitationsfähigkeit.                      

Einrichtungen die bei der Antragsstellung unterstützen:                                        

  • Sozialdienst des Krankenhauses, wenn eine nahtlose Übernahme im Anschluss an die Entgiftung geplant ist                                        
  • Suchtberatungsstellen
  • niedergelassene Psychotherapeut:innen oder Fachärzt:innen                                        
  • Hausärzt:innen                                        
  • Jobcenter
  • Fachambulanz St. Camillus

Eine Aufnahme in die Behandlung erfolgt nur bei vorliegender Kostenübernahme durch den Versicherungsträger.                                        
 

Ihre Aufnahme in die stationäre und ganztägig ambulante erfolgt am angegebenen Datum zwischen 08:00 und 10:00 Uhr. Bitte melden Sie sich am Aufnahmetag an der Klinikinformation. Sie erhalten dort eine Mappe mit allen wichtigen Informationen zu Ihrem Aufenthalt. Unsere Pflegekräfte unterstützen Sie beim Ankommen in der Klinik und stehen Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.

Mit 48 stationären und 12 ganztägig ambulanten Behandlungsplätzen bieten wir einen überschaubaren Rahmen, der unseren Rehabilitandinnen und Rehabilitanden viel Orientierung und ein Gefühl der Zugehörigkeit ermöglicht.

Unsere vier Wohnbereiche sind in Zweibettzimmern organisiert, in denen Frauen und Männer untergebracht sind – so fördern wir eine unterstützende Gemeinschaft während der Rehabilitation.

Die Wohneinheiten verfügen über Rehabilitandenzimmer, Aufenthalts- und Speiseräume, eine Küche, sanitäre Einrichtungen sowie einen eigenen Therapieraum.

Zur Ausstattung unserer Einrichtung gehören außerdem Werkräume für Arbeits- und Gestaltungstherapie, Räume für Sport-, Bewegungs- und Physiotherapie sowie eine begrünte Außenanlage, die zur Erholung einlädt.

                                 

  • Arbeitstherapie (Erfahren eigener Stärken und Erprobung der eigenen Belastbarkeit)
  • Bewegungstherapie (Stärkung der Selbstwahrnehmung und der Sinne)
  • Einzeltherapie (Individuelle Unterstützung in seelischen Belastungssituationen)
  • Entspannungstherapie (Meditatives Malen, Stressbewältigung)
  • Gestaltungstherapie (Wiederentdeckung der eigenen kreativen Fähigkeiten)
  • Familientherapie (Einbeziehung der Familie bei Fragen der gemeinsamen Lebensführung und der Entwicklung neuer Lebensperspektiven)
  • Gruppentherapie (Bearbeitung der individuellen Lebensthemen, bewusster Umgang mit persönlichen Gefühlen)
  • Kunsttherapie (Sichtbarmachung innerer Bilder mit Hilfe kreativer Medien)
  • Rückfallmanagement (Kompetenter Umgang mit Versuchssituationen und Abstinenzunterbrechungen)
  • Sozialberatung (Sozialarbeiterische Unterstützung bei Arbeitsplatzsuche, Schuldenregulierung usw.)
  • Sporttherapie (Systematische Verbesserung der körperlichen Leistungskraft und des Wohlbefindens)
  • Therapie bei spezieller Problematik (Angstbewältigung, Berufliche Rehabilitation, Depressionen usw.)

Was sollten Sie mitbringen?

Für die Durchführung der einzelnen Therapiebausteine bitten wir Sie, folgende Kleidungs- und Nutzgegenstände mitzubringen:

  • Feste Bekleidung für die Arbeits- und Beschäftigungstherapie, die schmutzig werden kann

  • Feste Schuhe für Wanderungen und Arbeitstherapie

  • Regenkleidung

  • Sportbekleidung, Sportschuhe mit heller Sohle für den Sportraum, dicke Socken

  • Schreibblock (DIN A4) und Stifte

  • Handtücher (Bettwäsche wird gestellt)


Elektrische Geräte

Der Einsatz selbst mitgebrachter Küchengeräte (z. B. Kaffeemaschine, Wasserkocher) ist grundsätzlich nicht gestattet.
Elektronische Mediengeräte (außer Handys) können nur nach Absprache mit Ihrer Bezugstherapeutin bzw. Ihrem Bezugstherapeuten zeitlich begrenzt benutzt werden.

 


Sport- und Fitnessraum 

Nach vorheriger Unterweisung steht Ihnen ein kleiner Fitnessraum außerhalb der Therapiezeiten zur Verfügung.

 


Therapiepläne und -zeiten
  • Montags erhalten Sie einen individuellen Therapieplan für die laufende Woche.

  • Die konkreten Therapiezeiten entnehmen Sie bitte den jeweils ausgehändigten Therapieplänen.

 


Wasch- und Trockenmöglichkeiten
  • Gegen eine Gebühr können Sie in der Klinik Wäsche waschen und trocknen.

  • Zur besseren Organisation hängt auf jedem Wohnbereich ein Plan aus, dem Sie entnehmen können, wann Ihre Gruppe die Waschmaschinen und Trockner nutzen kann.

 


Wertsachen / Geld
  • Bitte bringen Sie nur so viel Geld mit, wie Sie benötigen.

  • Geld und Wertsachen können in geringem Umfang bei uns deponiert werden.

  • Wertsachen, die Sie bei sich tragen oder auf Ihrem Zimmer aufbewahren, sind nicht versichert – wir übernehmen keine Haftung.

 


Ausgangsregelung (Realitätstraining)

Im Rahmen Ihrer suchtmedizinischen Rehabilitation ist es unser Anliegen, Sie schrittweise an einen eigenverantwortlichen Umgang mit Ihrer Erkrankung heranzuführen.
Dabei nutzen Sie verschiedene Übungsfelder, die Ihrem individuellen Entwicklungsstand entsprechen und Sie auf den Alltag außerhalb der Klinik vorbereiten.

 


Besucherregelung

Besuchszeiten sind:

  • Montag bis Freitag: 17:00–21:00 Uhr

  • Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 14:00–21:00 Uhr

Entlassung und Perspektiven

Ihre Entlassung erfolgt in einer geplanten Struktur.
In Ihrer letzten Rehawoche finden Abschlussgespräche statt, die Sie auf Ihren Weg nach der Reha vorbereiten und unterstützen.

 


Möglichkeiten nach der Reha
  • Ambulante Nachsorge
  • Ambulante Weiterbehandlung
  • Adaption
  • Selbsthilfegruppen
  • Vermittlung in weiterführende Unterstützung und Hilfesysteme (z.B. BEWO)

 


Selbsthilfegruppen

Die feste Integration in den Selbsthilfebereich ist ein zentrales Anliegen unserer Behandlung.
Neben der verpflichtenden Teilnahme an den Informationsabenden der Selbsthilfegruppe in der Klinik ist in der Regel im letzten Drittel Ihrer Rehabilitation die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe in der Nähe Ihres Wohnortes verpflichtender Bestandteil Ihres Rehabilitationsplans.

Es gibt eine große Anzahl von Selbsthilfegruppen – unsere Sozialarbeiter unterstützen Sie gerne bei der Auswahl einer wohnortnahen Gruppe.

 

Beispiele für Selbsthilfegruppen im Einzugsgebiet der Klinik:
  • Kreuzbund Stadtverband Duisburg

  • Freundeskreis Hiesfeld

  • Gemeinsam Stark
    – Gruppe, die sich größtenteils aus ehemaligen Rehabilitanden zusammensetzt
    – Treffen: jeden Dienstag um 18:15 Uhr am Eingang zur Klinik

  • Ehemaligengruppe 
    – Treffen: jeden ersten Mittwoch im Monat um 18:00 Uhr im Gruppenraum gegenüber der Pforte im St. Camillus

  • Anonyme Alkoholiker
    – Ansprechpartner: +49 30 / 20 62 982 – 12 (Hotline)

  • ALOS Freundeskreis Moers-Schwaafheim – Krefeld e.V.
    www.alos-suchtshg-mo-kr.de
    – Ansprechpartner: 0170 – 5504907

  • Christian Gerstenberg

    Chefarzt

    Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
    Abteilungs-Controlling
     

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    Patrick Bechthold

    Leiter Rehabilitation

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    Tanja Hochrebe

    Koordinatorin Rehabilitation

    Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

    Fax: 0203 47907-128
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    Sabrina Vennemann

    Koordinatorin Rehabilitation

    Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

    Fax: 0203 47907-128

Unser Koordinationsbüro steht Ihnen bei Fragen rund um eine Rehabilitation in unserem Haus gerne von Montag bis Freitag zwischen 8:15 und 12:00 Uhr zur Verfügung.

Das St. Camillus in Bildern